Geschichte

1971

Gründung Verein Eingliederungs·stätte der Bezirke Werdenberg und Sargans.

5. Mai 1975

Karl Betz startet mit 5 Menschen mit einer Behinderung in einem Klassen·zimmer in der Heil·pädagogischen Schule Trübbach.

1977

Bezug des Provisoriums «Liegenschaft Bereiter» in Sargans mit 15 Menschen mit einer Behinderung.

1978

Die Frauen·vereine der Bezirke Werdenberg und Sargans (ca. 300 Frauen) unter der Regie von Elisabeth Mätzler und Marlise Gabathuler führen im Herbst den grössten Bazar der Region zugunsten eines Neubaus durch. Nettoerlös CHF 269’000.–.

1980

Schenkung des Bodens für unsere neue Werkstatt an der Grossfeldstrasse 15 von Frau Agnes Anrig-Hollenstein.

1983

Der Neubau der Werkstatt wird geplant, das Projekt wird an Bund und Kanton eingereicht.

1985

Detailprojekt des Werkstatt·neubaus vom Architektur·büro Ernest Grob, Sargans.

1986

Eröffnung der Wohn·gruppe Kauen mit drei BewohnerInnen in 2 Wohnungen an der Grossfeldstrasse 18a, Sargans (5 Tage-Betrieb/Montag-Freitag geöffnet).

28. April 1986

Spatenstich für den Werkstatt·neubau an der Grossfeldstrasse 14 in Sargans.

17. September 1987

Eröffnung des Werkstatt·neubaus mit 48 betreuten MitarbeiterInnen, Anlage·kosten Fr. 4,67 Mio.

1991

Die Wohn·gruppe Kauen mit inzwischen 6 Wohn·plätzen und einem Notplatz wird durch eine dritte benachbarte Wohnung um 3 Wohn·plätze erweitert.

Eröffnung des Werkladens «Fantasia».

1992

Erste Vorstudien zur Planung eines neuen Wohn·heims.

1995

Eröffnung der Wohn·gruppe Malerva mit 8 Wohn·plätzen in 2 Miet·wohnungen an der Bergwerkstr. 55, Sargans (365 Tage-Betrieb/24 Std. geöffnet).

Der Verein Eingliederungs·stätte ruft die Projektgruppe «Mitenand» ins Leben. Diese ist für die Zukunfts·planung betreffend der Erweiterung des Arbeits- und Wohn·bereichs zuständig.

August 1997

Bezug des vergrösserten Werken und Gestalten-Gruppen·raumes, alle 3 Werken und Gestalten-Gruppen unter einem Dach.

14. November 1997

Planungs·studie und Projekt·anmeldung des neuen Wohn- und Beschäftigungs·heimes in Sargans geht an Bund und Kanton.

Dezember 1997

Die Wohn·gruppe Malerva mit 8 Wohn·plätzen und einem Entlastungs·platz wird durch eine dritte benachbarte Wohnung um 2 Wohn·plätze erweitert.

2. Februar 1998

Zumietung 2. OG im Swisscom-Gebäude. Eröffnung der Abteilung für Menschen mit einer psychischen Behinderung.

2000

An der General·versammlung vom 8. Juni 2000 beschliesst der Verein einstimmig, den Verein aufzulösen und in eine Stiftung umzuwandeln.

Strukturelle Neu·organisation mit klarer Trennung von strategischem und operativem Aufgaben·bereich mit der Einsetzung eines Geschäfts·führers.

1. Oktober 2000

Eröffnung der Wohn·gruppe Neuwangs mit 10 Wohn·plätzen in einem Mehr·familien·haus an der Neuwangserstrasse 7, Wangs.
(365 Tage-Betrieb/24 Std. geöffnet).

2001

Am 1. Januar übernimmt die neugegründete Stiftung arwole Aktiven und Passiven sowie alle Rechte und Pflichten vom Verein Eingliederungs·stätte der Bezirke Werdenberg und Sargans.

17. Dezember 2001

Zertifizierung der Stiftung arwole nach ISO 9001 sowie BSV/IV 2000.

Juni 2007

Eröffnung des Haupt·gebäudes Castelsriet (Beschäftigung, Verpflegung, Hauswirtschaft, Verwaltung) sowie des Wohn·hauses Castelsriet mit 4 Wohn·gruppen an der Grossfeldstrasse 9 in Sargans.

Mai 2009

Eröffnung der Wohn·gruppe Heiligkreuz an der Staatsstrasse in Heiligkreuz für Menschen mit psychischer Behinderung.

2009

Eröffnung der Garten·gruppe.

2010

Start der Produkte·linie JA\UND? in den Ateliers Textil und Holz.

2014

Eröffnung der Velo·werkstatt an der Ragazerstrasse in Sargans.

Sommer 2015

Auflösung der Wohn·gruppe Neuwangs an der Neuwangserstrasse in Wangs und Einzug der WG Kristall am Quoderaweg in Wangs, mit Schwer·punkt Wohnen im Alter.
Gleichzeitig wurden die Aussen·wohn·gruppen umbenannt und heissen neu WG Bernstein (an der Grossfeldstrasse 18a in Sargans), WG Mondstein (an der Bergwerkstrasse 55 in Sargans), WG Kristall (am Quoderaweg 2 in Wangs) und WG Jade (an der Staatsstrasse 44 in Heiligkreuz).

Stiftung arwole – für ein Leben mit Perspektiven.